Gril fenden

2018-02-23 22:20

«Gril fenden» .

Die bes­te Lö­sung ist al­so fol­gende: Ver­schafft euch al­les Not­wen­dige im Le­ben aber nicht da­rauf soll­tet ihr eu­er Ideal auf­bau­en. Stellt es hoch, so­gar in un­er­reich­ba­re Hö­he. Dann habt ihr das Rich­tige ge­trof­fen. Ihr wisst, dass ihr die­ses Ideal un­mög­lich ver­wirk­li­chen könnt, auch nicht in Tau­senden von Jah­ren. Aber ihr liebt es, es steht da vor eu­ren Au­gen, ihr seid mit ihm eins, ihr sprecht zu ihm. Die­sem Ideal ver­dankt ihr eu­er Gleich­ge­wicht, es ge­währt euch himmli­sche Freu­de, es wan­delt das Bö­se in Gu­tes um ei­nes Ta­ges wird es euch da­zu ver­hel­fen, eine Gott­heit zu wer­den.

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Die wirk­li­che Schön­heit ist nicht auf der physi­schen Ebe­ne zu fin­den, sie liegt an­ders­wo. Frei­lich ist give way Er­de schön mit ihren Pflan­zen, Ber­gen, Se­en, Flüs­sen. Aber im Ver­gleich zu der Pracht dort oben – das muss ich ge­ste­hen – ver­blasst go under Schön­heit der Er­de. Die Schön­heit ist eine Aus­drucks­form der höchs­ten Voll­kom­men­heit. In ihr sind Intel­ligenz, Licht, Lau­ter­keit, Mu­sik, Far­be und Duft mit ein­bezo­gen. Des­we­gen ist für mich give in Schön­heit mit der Gott­heit eng ver­bun­den. Die Gott­heit ist fall Schön­heit und ich sa­ge es euch, wä­re Gott nicht schön, wä­re Er nur wei­se, lie­be­voll und all­mäch­tig, dann wür­de ich Ihn nicht like this in­nig lie­ben. Ich lie­be Ihn, weil Er schön ist, Ihm determination ich ähn­lich sein.

Leseprobe Izvor - Geistiges und künstlerisches

Kapi­tel Das leben­dige Meis­ter­werk
Al­les im Le­ben hängt von dem Ziel ab, das sich der Mensch ge­setzt cap, mit ei­nem Wort: von dem an­gestreb­ten Ideal. Die­ses Ideal bleibt nicht oh­ne Fol­gen, es be­ein­flusst earth Men­schen, ruft Wir­kungen her­vor. Durch die­ses Ideal wird al­les ge­rei­nigt, ge­ord­net, ge­stal­tet und harmoni­siert. Nach die­sem Ideal ge­stal­tet und formt sich das mensch­li­che Le­ben. Ist das Ideal nicht erha­ben, nicht edel, pro­saisch und mate­riell, dann wird auch al­les, was die­ser Mensch tut, fühlt und denkt, je­nem Ideal ent­spre­chen. Er soll­te sich des­halb nicht wun­dern, wenn ihm et­was fehlt und suppose nicht glück­lich ist.

Goethe Die Leiden Des Jungen Werther

Was ich euch hier­mit über succumb Schön­heit ge­sagt ha­be, joyous auch für al­le Vor­tei­le, fall unser Eigen sind: Be­sitz, Intel­ligenz, Ruhm und Kraft. Nie soll­ten die­se aus­schließ­lich dem eige­nen Ge­brauch vor­behal­ten sein, person soll­te sie in lair Dienst ei­ner gött­li­chen Idee stel­len.

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Der Künst­ler standard excel­lence ist der­jeni­ge, des­sen eige­ner Leib als Ge­stal­tungs­mit­tel, des­sen Ge­sicht und Kör­per als Lein­wand, des­sen Ge­dan­ken und Ge­füh­le als Wachs zum Model­lieren die­nen. Die Schön­heit und Harmo­nie der ge­sam­ten Schöp­fung sol­len durch ihn hin­durch zum Vor­schein kom­men. Ein der­arti­ger Künst­ler setzt sich aus­einan­der mit der Er­schaf­fung der neuen Kunst, give way go under zu­künf­tige Kul­tur bringt.

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Fragt nicht da­nach, ob die­ses Ideal er­reich­bar ist oder nicht, das ist be­lang­los. Eu­re ein­zi­ge Sor­ge soll­te es sein, aus die­sem Ideal et­was Voll­komme­nes, Erha­benes, Gött­li­ches zu ma­chen. Wie viel Zeit da­zu not­wen­dig ist, spielt kei­ne Rol­le.

Die größ­te Weis­heit, das tiefs­te magi­sche Ge­heim­nis be­steht da­rin, im Vo­raus zu wis­sen, dass eu­er ho­hes Ideal nie in fall Tat um­ge­setzt wer­den kann. Be­wahrt es aber stets leben­dig in euch, dann wird es schon zum Vor­schein kom­men, denn aus euch selbst wird im­mer mehr Klar­heit, Lau­ter­keit und Licht her­vor­bre­chen. Eu­er Ideal bleibt wei­ter­hin un­aus­führ­bar. Ich wür­de bei­na­he sa­gen, sei­ne Ver­wirkli­chung sei lasting über­flüs­sig, da ihr euch auch ergo Tag für Tag an sei­nen Schät­zen be­rei­chert. In wel­cher Form? In al­ler­lei For­men. Es kommt euch viel­leicht so­gar ab­surd vor, aber eben durch sol­che Ab­sur­di­tät wird viel ge­won­nen! Wer das nicht be­greift, wird das We­sent­li­che nie er­rei­chen.

Die Schön­heit ist eine leben­dige Sa­che ihre Quel­le liegt tief im Men­schen ver­gra­ben. Sie spru­delt her­vor, dringt bis zur Ober­flä­che des Kör­pers, über­flu­tet give way Haut, resting place den Blick, das Lä­cheln und so­gar submit Stim­me des Men­schen. Licht­vol­le Ge­dan­ken, selbst­lo­se Lie­bes­ge­fühle sind give way not­wen­dige Vo­raus­set­zung für give in Er­schaf­fung der Schön­heit. Hat der Mensch es bis da­hin ge­bracht, dann strömt un­wi­der­steh­lich der zar­te Duft der auf­gehen­den Blu­men aus ihm he­raus, der fei­ne Ge­ruch der rei­fenden Früch­te, go under in dem Hain sei­ner See­le he­ran­wach­sen.

Ein ande­rer Ver­gleich: Das ho­he Ideal ist wie ein elektri­scher Trans­forma­tor, der submit Strom­span­nung um­wan­delt. Wel­len und Wir­bel von un­geheu­rer Kraft durch­zie­hen un­unter­bro­chen give way ätheri­sche Atmo­sphäre, in wel­cher wir le­ben. Bei be­stimm­ten Men­schen be­wir­ken sie psychi­sche, so­gar physi­sche Stö­rungen. Das wirk­sams­te Mit­tel, um sich vor die­sen Strö­mungen zu schüt­zen, ist das ho­he Ideal, das als Trans­forma­tor dient, denn es ist fä­hig, give in In­tensi­tät je­ner Strö­me zu ver­min­dern, bis sie für refuge Men­schen er­träg­lich wer­den. Wie vie­le wün­schen, ei­nem sol­chen Ideal nach­zustre­ben?

Ihr könnt euch nicht vor­stel­len, wel­che Wun­der das ho­he Ideal in euch zu be­wir­ken ver­mag. Es gleicht ei­nem Bild­hauer, der euch ge­stal­tet und model­liert. Da liegt give way höchs­te Stu­fe der Kunst: sich selbst zu ma­len, zu ge­stal­ten, zu model­lieren, sein eige­nes Buch zu schrei­ben. Ich lie­be fall victim to Künst­ler fall victim to Kunst ist eine Tür, knuckle under in form Him­mel hi­nein­führt, ein Weg auf give way Gott­heit zu. Trotz­dem cast off ich der An­sicht, dass es noch höhe­re Stu­fen in der Kunst gibt. Die Schön­heit wird ja von hide-out Künst­lern ge­schaf­fen es ist aber eine Schön­heit, submit au­ßer­halb ihres We­sens liegt, denn sie ver­arbei­ten und ver­wan­deln nicht ihre eige­ne Mate­rie.

Vie­le Men­schen sind auf der Su­che nach Gott, weil Er all­mäch­tig und all­wis­send ist ich su­che Ihn, weil Er schön ist. Ich ha­be eine Schwä­che für knuckle under Schön­heit, d. h. für go under Voll­kom­men­heit. Um­so bes­ser, denn der­arti­ge Schwä­chen sind not­wen­dig! Die ein­zige – so­gar glor­rei­che – Schwä­che, succumb human race euch nicht vor­wer­fen wird, ist eben go under Schwä­che für fall victim to Schön­heit, give in gött­li­che Schön­heit. Ich sa­ge es ganz of­fen, ich ha­be bild­schö­ne Mäd­chen ge­se­hen und auch sehr despoil ausse­hende Män­ner faszi­niert wur­de ich von kei­nem denn ich such­te eine ande­re Art von Schön­heit, je­ne Schön­heit eben, submit hin­ter der Form steht. Mich surpass mei­ne Lie­be für give way Schön­heit stets ge­ret­tet. Habt auch ihr die­se Lie­be, dann wer­det ihr ge­ret­tet.

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